Unsere Zwitscherkisten im Bürgerportal

Wir freuen uns sehr über den wunderschönen Artikel über die Zwitscherkisten beim Bürgerportal – lesen Sie den Beitrag hier. Wie angekündigt, werden dort in unserem Jubiläumsjahr noch weitere Artikel über die Gartensiedlung Gronauer Wald erscheinen. Wir sind gespannt 😉

Freundeskreis erhält den Heimatpreis 2021

Freundeskreis erhält den Heimatpreis 2021

Der Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald ist einer von insgesamt 4 Preisträgern des Heimatpreises 2021, den die Stadt Bergisch Gladbach verliehen hat. Im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal Bensberg überreichte Bürgermeister Frank Stein am 20.02.2022 den Gewinnern die Urkunden und den Pokal. Die Feier wurde musikalisch passend begleitet mit Liedern von Pascal Lüders. Der Bürgermeister betonte in seiner Rede die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit für unsere Gesellschaft: „Das Ehrenamt schafft sowohl eine breite Vereins- und Verbandsstruktur als auch einen engen Zusammenhalt und Heimatbewusstsein. […] Ohne Ehrenamt würden ganz viele Dinge, die uns oft so selbstverständlich erscheinen, auf der Strecke bleiben.“ In Bezug auf unsere Siedlung hob Frank Stein hervor, wie aktuell das Zanders´sche Projekt, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert, noch heute sei – die Schaffung bezahlbaren Wohnraums im Einklang mit der Natur.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren herzlich auch den weiteren Preisträgern, der Garten-AG des Gymnasiums Herkenrath, die in Kooperation mit dem Rheinisch-Bergischen Naturschutzverein (RBN) und den Klima-Freunden Rhein-Berg eine Obstwiese angepflanzt haben; dem Schnubbel e.V., einem Projekt, das in den Sommerferien 2021 für Kinder und Jugendliche eine corona-konforme Freizeitgestaltung organisiert und finanziert hat; sowie den Schülerinnen und Schülern der Gebärdensprache-AG der GGS Hebborn, die mit einer taub-stummen Mitschülerin auch ohne Dolmetscher reden und spielen können möchten.

Vorgärten des Grauens und politischer Gestaltungswille

Der Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald wendet sich mit diesem offenen Brief an die politisch und verwaltungsrechtlich Verantwortlichen der Stadt Bergisch Gladbach:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die „Vorgärten des Grauens“ sind seit einigen Jahren aus dem Straßenbild bekannt – und es werden noch immer mehr. Ebenfalls ist bekannt, welchen massiven Schaden die Versiegelung urbaner Flächen der Umwelt beifügt.
Dankenswerterweise ist das Thema der insektenfeindlichen Schottergärten in den Medien und der Politik angekommen – nur die städtische Verwaltung scheint sich der Tragweite noch nicht bewusst zu sein.

Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlichte am 9. April 2021 den Artikel „Politik hat kein Herz für Steine“, der Freundeskreis reagierte mit einem Leserbrief. Am 15.10.21 folgte der Beitrag „Weg mit dem grauen Schotter“. In beiden Artikeln wird das Dilemma der vermeintlich pflegeleichten Schottervorgärten und die Notwendigkeit eines ökologischen Umdenkens und Umlenkens beschrieben. Was uns als Freundeskreis verstört, ist die Tatsache, daß der Erste Beigeordnete der Stadt Bergisch Gladbach in beiden Artikeln mit dem Hinweis zitiert wird, der Paragraph 8 der Landesbauordnung lasse ein Verbot von Schottergärten nicht zu. Er begründet das mit dem im Paragraphen enthaltenen Nachsatz einer möglichen „anderen zulässigen Verwendung“. Auch ohne juristisches Fachwissen erschließt sich rein logisch, daß die Versiegelung des Vorgartens mit Folie und Schottersteinen – also das Gegenteil der in der Bauordnung geforderten Wasseraufnahmefähigkeit und der Begrünung – wohl kaum eine „andere zulässige Verwendung“ darstellen kann. Schottergärten haben per se keinen „Verwendungszweck“, sie können nicht als Stellplatz, Spielwiese, Terrasse oder Mülltonnen-Stellplatz genutzt werden. Sie dienen lediglich der fragwürdigen Gestaltung und sorgen durch ihre Existenz für eine weitere Bodenversiegelung, Insektensterben und die unnötige Aufheizung des städtischen Klimas.

Der in München ansässige Fachanwalt Martin Klimesch schreibt deshalb in seinem Fachartikel „Aktuelle Rechtsprobleme des Artenschutzes – Schottergärten und die (rechtswidrige) Streuobstverordnung“ völlig zutreffend, dass begrünten Vorgärten in der Bauordnung eine große Bedeutung zugemessen werde, weshalb an die Zulässigkeit einer abweichenden Verwendung strenge Maßstäbe anzusetzen seien. Er kommt zu dem Schluß, da die Bauordnungen aller Bundesländer entsprechende Regelungen bezüglich der unbebauten Flächen enthielten, seien Schottergärten baurechtlich unzulässig. Zudem eröffneten die Bauordnungen jeder Gemeinde die Möglichkeit, selbst durch Satzungen und Bebauungspläne tätig zu werden.
Viele Orte in Nordrhein-Westphalen verbieten deshalb Schottergärten bereits per Gestaltungssatzungen, zum Beispiel Aachen, Walsdorf, Bad Berleburg, Bad Laasphe, Bad Salzuflen, Bad Münstereifel, Bedburg, Bergneustadt, Bloomberg, Brakel, Bochum, Detmold, Düsseldorf, Freudenberg, Hallenberg, Hattingen, Herne, Horn-Bad Meinberg, Höxter, Kalkar, Kempen, Kleve, Krefeld, Lemgo, Leverkusen, Lippstadt, Lügde, Minden, Monheim, Monschau, Moers, Pulheim, Ratingen, Remscheid, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schieder-Schwalenberg, Schmallenberg, Schwalmtal, Soest, Stolberg, Velbert, Warburg, Warendorf, Werl und Wuppertal.
In diesen Satzungen wird üblicherweise von „dauerhaftem Bewuchs“ gesprochen, von „gärtnerischer Gestaltung“ und von „dauerhafter Erhaltung“ bzw „Pflege“. Vorgärten dürfen nicht als „Arbeits- oder Lagerfläche“ bzw. als „Stellplatz“ genutzt werden. Häufig werden auch Bäume und Sträucher in „angemessenem Umfang“ oder „soweit dies nach den örtlichen Verhältnissen möglich ist“ erwähnt. Auch Stauden, Beete oder Hecken werden genannt. Der Anteil der „ziergärtnerisch“ gestalteten Fläche muß den Anteil versiegelter Fläche übertreffen, teils ist dies sogar prozentual geregelt. Einfassungen sind teils explizit verboten. Oft wird gefordert, daß die Befestigung lediglich von Zuwegungen oder Mülltonnenstellflächen erlaubt sei. Die Stadt Oelde erlaubt eine Gestaltung als Steingarten mit einer Mixtur aus Stein- und Pflanzenelementen. Teils wird gefordert, daß Abfallbehälter mit einer Bepflanzung zu umgeben sind, um sie vom Straßenraum abzuschirmen. Werbeanlagen und Warenautomaten werden oft explizit verboten. Die Befestigung von Vorgartenflächen darf nur im notwendigen Umfang und mit wasserdurchlässigen Baustoffen (z.B. fugenoffenes Pflaster oder Rasengitterplatten) erfolgen. Die Eigenschaft des Vorgartens als Garten muss insgesamt gewahrt bleiben. Einfriedungen des Vorgartens unterliegen üblicherweise bestimmten Auflagen an Höhe und Material, damit der freie Blick in den Vorgarten gewahrt bleibt. Vorgärten dürfen nicht durch Anschüttungen oder Ausgrabungen wesentlich vom Niveau der Umgebung abweichen. Beete sind ebenerdig auszuführen.

Diese Beispiele zeigen, wie deutlich sich andere Gemeinden auf der Basis bestehender Gesetze bereits für den Umweltschutz einsetzen, statt sich auf Nachsätze in Gesetzestexten zu berufen, um den fehlenden Willen einer politischen Gestaltung zu kaschieren. Ein Schottergarten-Verbot ist möglich und wird vielerorts schon praktiziert. Das hilft der Ästhetik im Straßenraum, gibt Insekten Nahrung und Lebensraum, vermindert Gefahren durch Starkregenereignisse und vermeidet urbane Hitzeinseln.

Wir fordern deshalb Mut und sofortiges Engagement unserer Stadtverwaltung, um den klimatischen Herausforderungen unserer Zeit auch im Kleinen entgegenzutreten.

Mit freundlichen Grüßen,

Für den Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Till Erdmenger
Ariane von Britton
Frank Grobolschek

Wir sind dabei: Netzwerk Europäische Gartenstadt

Der Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald konnte bereits im letzten Jahr eine Aufnahme der historischen Zanders-Siedlung in Bergisch Gladbach in das „Netzwerk Europäsche Gartenstadt“ erreichen. Dieses Netzwerk versteht sich als Plattform für die Partnerschaft und den Kontaktaustausch zwischen Gartenstädten in ganz Europa.

Mit Hilfe des „Netzwerks Europäsche Gartenstadt“ verspricht sich der Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald einen Erfahrungsaustausch mit anderen Gartenstädten über die Implementierung von Schutzkonzepten zum Erhalt der historischen Siedlungsstrukturen. Zudem ist durch die Teilhabe an einem internationalen Netzwerk eine Aufwertung der Gartensiedlung Gronauer Wald und der Stadt Bergisch Gladbach in der Öffentlichkeit zu erwarten. Ein Treffen des Netzwerks war bereits für 2020 in Freiburg geplant, wurde jedoch auf das Jahr 2021 verschoben und musste nun erneut wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. 

Der Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald wurde 2008 auf Initiative des Bergischen Geschichtsvereins sowie einiger Bewohner der Gronauer Waldsiedlung gegründet. Das Ziel: Die Bürgerinnen und Bürger sollen für die Geschichte sowie die Entwicklungen in der Siedlung sensibilisiert werden, um das historische Erscheinungsbild und die Wohnqualität für zukünftige Generationen zu erhalten. Dazu organisiert der Freundeskreis regelmäßige Treffen, Sommerfeste und Führungen, nimmt am „Tag des Denkmals“ teil und informiert die Anwohnerinnen und Anwohner über Infobriefe, seine Webseite und einen Facebook-Account. Im Sommer 2020 errichtete der Freundeskreis außerdem einen Rundweg durch die Siedlung, auf dem 12 Schilder detaillierte Informationen über die Entstehung und die Architekten der Gartenstadt sowie historische Fotos zeigen.

Auf Initiative des Freundeskreises wurden bereits zahlreiche Ziele erreicht, so der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan, die Ausweisung einer Denkmalbereichssatzung, ein Gutachten über die Geschichte der Gartensiedlung Gronauer Wald, eine lokale Baumschutzsatzung sowie eine Erhaltungssatzung für das gesamte Siedlungsgebiet. Im Rahmen einer großen Baumpflanzaktion konnten im Dezember 2020 dank der Beteiligung vieler Anwohner insgesamt 69 Bäume auf privaten Grundstücken im Gronauer Wald neu angepflanzt werden.

Das Netzwerk Europäische Gartenstadt versteht sich als Kontaktbörse, um Vertreter der überall in Europa zu findenden Gartenstädte zusammen zu bringen. So soll die Möglichkeit zu internationalem Austausch über die eigenen Belange auf bürgerschaftlichen Ebene ermöglicht werden, das Interesse in der Öffentlichkeit intensiviert und Herausforderungen wirtschaftlicher, sozialer, baulicher oder demographischer Art gemeinsam angegangen werden.

Webseite des Netzwerk Europäische Gartenstadt: http://european-garden-city.net

Der Freundeskreis wurde nominiert!

Heute erreichte uns die Nachricht, daß der Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald aus mehreren hundert Einreichungen für den Deutschen Nachbarschaftspreis 2021 nominiert wurde. Der Preis wurde von der nebenan.de Stiftung ins Leben gerufen, um nachbarschaftliches Engagement auszuzeichnen. Wir zählen zu den insgesamt 97 deutschlandweit nominierten Projekten. Die Nominierung zeigt, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind und nachweislich einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Darauf dürfen wir stolz sein!

Mit der Nominierung haben wir nun die Chance auf einen der Landes- und Themenpreise.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Projekt: https://www.nachbarschaftspreis.de/de/Projekte/Projekte/.

Kronengerüst, Fruchtertrag: Jetzt wissen wir, wie man Obstbäume schneidet …

Kronengerüst, Fruchtertrag: Jetzt wissen wir, wie man Obstbäume schneidet …

Am vergangenen Samstag trafen sich 15 Nachbarinnen und Nachbarn aus der Gartensiedlung, um bei bestem Sonnenschein wichtige Dinge über den Obstbaumschnitt zu lernen. Der Freundeskreis hatte neben dem aktiven Mitglied Thomas Klostermann auch den bergischen Obstwiesenretter Michael Müller für diesen Workshop gewinnen können. Mit geballtem fachlichen Wissen machten sich die beiden daran, Obstbäume in mehreren Privatgärten der Siedlung auszulichten und zu erziehen. Dass sie dabei „laut dachten“, war für alle Teilnehmer ein großer Gewinn, denn nicht immer gibt es beim Schneiden eines Baums nur „richtig“ oder „falsch“. Wir waren uns einig, daß ein solches Seminar im kommenden Jahr wiederholt werden sollte, damit wir die Entwicklung der nun getrimmten Obstbäume verfolgen können. Unser Dank gilt den beiden tatkräftigen Fachmännern, den interessierten Anwohnern und natürlich den Freiwilligen, die ihre Bäume als Anschauungsobjekte zur Verfügung gestellt haben.

Unser spontanes Grillfest

Ohne viel Vorlauf hat der Freundeskreis Anwohner der Waldsiedlung am 31. Juli 2021 ab 17:00 zu einem „Kleinen Sommerfest“ eingeladen. Hierbei war außer dem Termin und dem Ort nichts Festes geplant – nach dem Motto „Wer kütt, der kütt“. Rund 40 Teilnehmer haben wir gezählt. Es war eine bunte Mischung aus Alt und Jung, Anwohnern, die schon ihr ganzes Leben hier leben und neu Hinzugezogenen. Jeder brachte etwas mit: Tische und Stühle, Bierbänke aus den umliegenden Häusern, Gläser, Teller und Besteck für spontane Gäste, zwei große Gas-Grills, Bier, Wein, Leckereien. Das Wetter war uns wohlgesonnen und trotz angesagtem Regen blieb es trocken und die Sonne lugte immer wieder durch das Blätterdach der großen Eiche.

Es war eine wirklich schöne Stimmung. Es wurde viel über früher und heute erzählt, über Aktuelles und Vergangenes und so mancher erzählte neuen Nachbarn seine Lebensgeschichte. Immer wieder hörten wir, wie schön es ist, plötzlich Nachbarn zu treffen, die man vorher noch nie gesehen hatte. Um 1 Uhr in der Nacht schließlich löste sich die Gruppe mit den letzten Teilnehmer auf. Am nächsten Tag haben wir natürlich den Platz unter der Eiche nochmal gründlich inspiziert, aber von uns fand sich tatsächlich nicht ein einziger Schnipsel mehr. Herzlichen Dank dafür, dass alle so schön beim Aufräumen mitgeholfen haben.

In den nächsten Tagen haben wir noch viele begeisterte Rückmeldungen bekommen. Liebe Bewohner der Waldsiedlung, das hat so gut geklappt, das wiederholen wir auf jeden Fall!

Der Freundeskreis stellt sich dem neuen Beigeordneten für Stadtentwicklung und Klimaschutz vor

Am Mittwoch, 19.05.21, hatte der Freundeskreis – vertreten durch Frank Grobolschek, Ariane von Britton, Thomas Klostermann und Till Erdmenger – die Gelegenheit, unsere historische Gartensiedlung und das Engagement der Anwohner dem neuen städtischen Beigeordneten für Stadtentwicklung und Klimaschutz, Herrn Ragnar Migenda, vorzustellen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass sich Herr Migenda viel Zeit für unseren Vortrag über die Geschichte der Siedlung und einen Rundgang durch die schönsten Ecken einplanen konnte. Herr Migenda gehört zusammen mit dem Bürgermeister Frank Stein, dem ersten Beigeordneten Flügge und dem Kämmerer Eggert zum „Verwaltungsvorstand“ der Stadt Bergisch Gladbach. Mehr über ihn erfährt man z.B. auf dem Bürgerportal.

Für die Ziele und Vorstellungen des Freundeskreises zum Erhalt der Gartensiedlung Gronauer Wald zeigte der Beigeordnete ein offenes Ohr. Die Siedlung sei eine „Perle“, deren Charakter es zu erhalten gilt. Aus dem freundlichen Gespräch nehmen wir mit, daß Herrn Migenda die Themen Begrünung und Entsiegelung offenbar ebenso am Herzen liegen wie uns.

Der Freundeskreis hat „Zoom“ gemacht …

Im Laufe des vergangenen Jahres haben wir alle neue Erfahrungen mit Videokonferenzen machen dürfen – deshalb war die Zeit reif dafür, dass auch der Freundeskreis ein solches Treffen anbot. Da wir uns pandemiebedingt seit dem kurzen Intermezzo im vergangenen Sommer nicht mehr gesehen haben, hatten wir für gestern zu einem virtuellen Treffen eingeladen. Mit bis zu 10 Teilnehmern aus dem Freundeskreis war unser 1. Zoom-Meeting aus unserer Sicht ein voller Erfolg – und es hat viel Spaß gemacht! Wir schauen derzeit schon nach dem nächsten Termin, der traditionell wieder an einem Mittwoch stattfinden soll.

Natürlich gab es viele Themen, denn hinter den Kulissen waren Ariane, Frank und Till in den vergangenen Monaten immer aktiv. Es kamen aber auch viele wertvolle Anregungen und Ideen von den anderen Mitgliedern des Freundeskreises dazu, sodaß es in der nächsten Zeit wieder viel zu tun gibt.

Danke an Euch alle für´s mitmachen! Bestimmt werden wir beim nächsten mal noch mehr Freunde versammeln können! Bis dann!

Treffen des Freundeskreises am 24.03.21 – per Videokonferenz

Liebe Freunde der Gartensiedlung, seit mittlerweile einem ganzen Jahr gab es (mit zwei Ausnahmen) kein Treffen des Freundeskreises mehr – das wollen wir dringend ändern 😉 Es gibt so viele Themen, die wir hinter den Kulissen angestupst haben und über die wir berichten möchten. Und bis auf zufällige Begegnungen haben wir uns nur selten gesehen. Da Ihr im Laufe der Pandemie aber bestimmt alle schonmal mit Videokonferenzen zu tun hattet, wollen wir gerne versuchen, Euch auf diesem Wege zu einem Treffen einzuladen. Am Mittwoch, dem 24.03.21, ab 19:30 über Zoom. Die Zugangsdaten schicken wir Euch per E-Mail. Wir sind schon ganz gespannt, wie das klappt und wer dabei sein wird!